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Hormone

Hormone wirken bei sportlichen Leistungen durch ihre hormonelle Steuerung im Organismus. Hormone schützen die Energiespeicher vor absoluter und damit lebensbedrohlicher Entleerung. Durch regelmäßige sportliche Belastungen kommt es aber auch zu einem rückwirkenden Einfluss auf das Hormonsystem. Es zeigt sich eine Anpassung auf entsprechende Belastungsreize durch eine Optimierung der Funktionsfähigkeit und einer erweiterten Funktionsbreite.
Aus der großen Zahl der Hormone spielen im Zusammenhang mit sportlichen Belastungen nur einige eine Rolle. Besonders das Stresshormon Adrenalin lässt sich durch Ausdauertraining reduzieren. Regelmäßiger Sport führt zu einer Erhöhung des positiven Stresshormons Noradrenalin, das wiederum das Glückshormon ACTH freisetzt. Dieser Vorgang führt verbunden mit der Freisetzung von Beta- Endorphin – körpereigenen morphinähnlichen und schmerzstillenden Hormone – zu dem bekannten „Runner`s High“, bei dem der Läufer einen euphorischen Gemütszustand erfährt.

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