Startseite » Die Auswirkungen von Krafttraining auf die Straßenradfahrleistung bei hochtrainierten Radsportlern: Ein systematischer Überblick

Die Auswirkungen von Krafttraining auf die Straßenradfahrleistung bei hochtrainierten Radsportlern: Ein systematischer Überblick

Die Auswirkungen von Krafttraining auf die Straßenradfahrleistung bei hochtrainierten Radsportlern: Ein systematischer Überblick-

Die Auswirkungen von Krafttraining auf die Straßenradfahrleistung bei hochtrainierten Radsportlern: Ein systematischer Überblick-Das durch die Forschergruppe um Yamamoto durchgeführte Systematic Review befasst sich mit der Fragestellung ob und wiefern Gerätekrafttraining einen positiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von hochtrainierten Radsportlern haben kann.

Ergebnisse: 

Nach ihrer Literaturrecherche kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass richtig durchgeführtes Kraftgerätetraining einen positiven Effekt auf die Zeitfahrleistung von hochtrainierten Radsportlern haben kann. Hierbei sind explosive Übungen mit hohen Belastungen und wenigen Wiederholungen deutlich zu bevorzugen. Es sollte darauf geachtet werden, während einer Krafttrainingsphase die Umfänge des Radtrainings zu reduzieren um eine Überbelastung zu vermeiden.

Yamamoto, L. M., Klau, J. F., Casa, D. J, Kraemer, W. J., Armstrong, L. E. & Maresh, C. M. (2010). The effects of resistance training on road cycling performance among highly trained cyclists: A systematic review (). J. Strength & Condit. Res., 24 (2), 560-566.

1 Gedanke zu „Die Auswirkungen von Krafttraining auf die Straßenradfahrleistung bei hochtrainierten Radsportlern: Ein systematischer Überblick“

  1. Ich habe miit Krafttraining im Winter (ab November 4 Monate) hervorragende Erfahrungen gemacht. Dabei mache ich nicht nur die beinspezifischen Übungen wie Beinpresse, -beuger und -strecker sondern tue auch was für den Oberkörper wie Lat-ziehen, Bankdrücken, Rudern, Bauchpresse und Rückenübungen. Dabei gliedert sich das Wintertraining in 4 Phasen zu 4 Wochen. 1. Gewöhnungsphase (je 4 Sätze mit 15 rhytmischen Wiederholungen und 1 Min. Pause. 2. Phase mit Steigerung der Gewichte, 12 WH langsamer mit 2 Min Pause. 3.Phase ist Maximalkraftphase dh. Steigerung der Gewichte bis zum Maximum, nur je 6 WH sehr langsam ausgeführt und 2-3 Min Pause. Die letzte Phase geht wieder in die andere Richtung. Das heißt: Gewichte reduzieren (ca. 60%) und dafür 30 schnelle Wiederholungen mit kurzer Pause. Damit wird die Durchblutung und Ökonomie verbessert. Bemerkenswert ist, dass sich durch die extreme Krafteinheit die Trittfrequenz nicht verschlechtert, sondern sogar verbessert. In dieser Saison werde ich jedenfalls in den Wochen in denen kein Wettkampf ansteht, 1x ins Studio gehen. So, das wars von mir zu dem Thema. Viel Spaß beim Trainieren ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.