Stages Carbon nun auch für SRAM GXP erhältlich

20. September 2016 Kommentare (10) Test&Technik

Langzeiterfahrung: bePRO Powermeter sehr zuverlässig

Unsere Erfahrungen mit dem bePRO Powermeter

Der bePRO Powermeter des italienischen Herstellers Favero ist jetzt etwas mehr als ein Jahr auf dem Markt erhältlich. Er hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem sehr beliebten Leistungsmessgerät entwickelt. Aufgrund des günstigen Preises und der leichten Montage hat er sehr schnell viele Sportler überzeugt. Aufgrund der Messtechnik im Pedal ist auch ein Wechsel von Rad zu Rad möglich, wobei hier aus unserer Sicht immer eine sorgfältige Montage erfolgen sollte.

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Montagewerkzeug im Lieferumfang enthalten

Im Lieferumfang der bePRO Power ist das nötige Werkzeug und Zubehör enthalten. Nach der Montage erfolgt noch eine statische und dynamische Kalibrierung und dann kann es direkt auf die erste Testrunde gehen. Die Messtechnik der bePRO und der Lithium-Ionen-Akku sitzen an der Pedalachse und sind gekapselt unter dem schwarzen runden Gehäuse untergebracht. Die Montage erfordert schon ein präzises Arbeiten, ist aber mit Hilfe des Montagevideos auch für Laien in wenigen Minuten problemlos durchführbar. Man sollte natürlich immer beachten, dass es sich bei den Pedalen um Messgeräte handelt und diese mit einer entsprechenden Sorgfalt behandelt werden sollten.

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bePRO Powermeter sehr zuverlässig im Trainings- & Wettkampfeinsatz

Aus unserer langjährigen Erfahrung mit Powermetern können wir sagen, dass neben der reinen Messgenauigkeit vor allem auch Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit des Powermeters für Sportler in der Praxis enorm wichtig sind. Die meisten Sportler besitzen nur einen Powermeter. Fällt dieser in der Trainings- oder Wettkampfphase aus, dann ist das sehr ärgerlich und stört den Trainingsprozess. Daher ist die Zuverlässigkeit bzw. Ausfallhäufigkeit aus unserer Sicht ein sehr wichtiger Faktor.

Wir erfassen alle Service / Gewährleistungsfälle und werten diese auch regelmäßig aus, um die Ausfallhäufigkeit zu berechnen. Da wir seit vielen Jahren alle relevanten Hersteller im Programm führen, habe wir hier einen sehr guten Überblick. Aufgrund unserer hohen Stückzahlen bei allen Herstellern sind die Werte sicherlich auch sehr aussagekräftig.

Ausfallhäufigkeit liegt bei 3% – auf Augenhöhe mit dem Benchmark SRM

Diese Ausfallhäufigkeit der bePRO liegt aktuell bei 3%. Dies bedeutet nach unserer Definition, dass von 100 verkauften Geräten drei Geräte innerhalb der Gewährleistung aufgrund eines Defektes zu uns zurück kommen.

Dies ist im Bereich der Powermeter ein absoluter Spitzenwert und liegt im Bereich der wesentlich teureren SRM Systeme.  SRM ist in Bezug auf Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit seit Jahren bei uns der Benchmark in diesem Bereich.

Abweichende Leistungswerte sind aus unserer Erfahrung nahezu immer auf einen Montagefehler zurückführen. Wir hatten nur sehr wenige Fälle, in denen ein technischer Defekt zu Abweichungen geführt hat. Im Zweifelsfall daher immer erst unser Support Team kontaktieren.

Natürlich kann es wie bei jedem technischen Gerät z.B. durch einen ungewollten Sturz, zu Schäden oder Defekten kommen. Diese lassen sich aber auch nach Ablauf der Hersteller-Garantie bei Favero instandsetzen. Alle Bauteile und Verschleissteile der bePRO Powermeter sind auch als Ersatzteile verfügbar.

Beschädigungen am Sensorgehäuse lassen sich leicht vermeiden

Eine relativ empfindliche Stelle der bePRO Powermeter ist das runde Sensorgehäuse. Beschädigungen lassen sich bei der richtigen Montage aber sehr leicht vermeiden. Bei grober Handhabung mit dem Montagewerkzeug können hier aber Schäden entstehen.

Ein Kontakt von Schuh und Sensor während des Radfahrens sollte auf jeden Fall vermieden werden. Daher nach der Montage den Abstand zwischen Schuhsohle uns Sensorgehäuse prüfen. Bei einigen Schuhen fällt der Abstand sehr gering aus. Dies kann zu Schleifspuren und damit zu optischen Schäden an dem runden Sensor führen. Abhilfe können spezielle Distanzplatten (hier bei uns im Shop) unter den Look Keo Cleats schaffen, Schutzaufkleber auf den Sensoren (hier bei uns im Shop) sind zusätzlich zu empfehlen und schützen vor äußeren Einflüssen.

Vorteile:

  • sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis
  • robust durch die vollständig gekapselte Technik
  • zuverlässig und nur sehr geringe Ausfallquote
  • einer der leichtesten Powermeter am Markt

Nachteile:

  • derzeit nur für das Look Keo Pedalsystem erhältlich

Fazit:

Aufgrund des sehr guten Preis / Leistungsverhältnisses und der zuverlässigen Technik ist der bePRO Powermeter aktuell der interessanteste Pedalpowermeter am Markt. Die Messwerte sind sehr zuverlässig und stabil. Wir geben hier eine klare powermeter24 KAUFEMPFEHLUNG.

Weitere Infos in der bePRO Produktkategorie unter folgendem Link:

https://www.powermeter24.com/de/bepro/bepro-powermeter/


Hinweis:

Die geschilderten Erfahrungen mit den Produkten stammen aus der täglichen Arbeit unseres Kundensupports bei der powermeter24 GmbH. Werte wie die Ausfallquote bzw. Ausfallhäufigkeit beruhen auf den Verkaufszahlen und anteiligen Gewährleistungsfällen der powermeter24 GmbH.

10 Antworten zu Langzeiterfahrung: bePRO Powermeter sehr zuverlässig

  1. Arne sagt:

    Ich habe einen BePRO Powermeter der ersten Stunde. Ich muss sagen, ob beim Ötztaler, oder bei einem MTB Marathon, der BePRO hat mich noch nie im Stich gelassen. Der Akku hält schön lang (die 30h laut Hersteller in Fahrt erreicht man locker).

    Ich nutze den BePRO Powermeter an 3 Rädern, was durch die echt simple Montage keine Umstände macht.

    Ich kann diesen Powermeter nach einem Jahr dauerhafter Nutzung nur jedem wärmstens empfehlen!

  2. Peter sagt:

    Ich benutze die bePro seit dem Frühjahr diesen Jahres. Ich hatte vorher keine Erfahrungen mit Wattmessungen im Radsport gemacht, da ich ausschließlich mit Pulswerten trainiert habe. Für mich war es zwar eine ziemlich große Umtellung, da ich seit Jahren „POLAR-Freak“ war, aber der Anbau der Pedale und das koppeln mit dem (neuen) GARMIN hat tadellos funktioniert. Ich bin wirklich begeistert. Interessant wird es, wenn evtl. Teile am Pedal mal verschleißen. Aber im Moment bin ich absolut zufrieden und kann das System nur empfehlen.

  3. Jan Stöckel sagt:

    Ich nutze die bePro nun auch schon fast 18 Monate, insgesamt fällt die Beurteilung recht positiv auf. Die Meßgenauigkeit steht und fällt mit der Genauigkeit bei der Montage. Mit meinem derzeitigen Körpergewicht von 93kg bin ich aber schon so ziemlich an der oberen Grenze der Nutz- und Haltbarkeit des bePro angelangt. Leider ist mir einmal das RR während einer Pause im Wind umgefallen, seitdem hat das rechte Pedal eine Macke und ich nutze derzeit nur das linke Pedal (einseitig). Deswegen werde ich mich in Kürze auch mal melden, wie es mit Reparatur oder Ersatz und möglichen Kosten aussieht.

    • Christoph Lörcks sagt:

      Bei den bePRO können wir nahezu alle Teile austauschen. Solange der Sensor unbeschädigt ist, bleiben die Kosten auch relativ im Rahmen. Schick einfach eine Email an support@powermeter24.com oder melde Dich telefonisch bei uns unter 0241 475743 24

  4. Ingo sagt:

    Meine „Langzeiterfahrung“ mit dem bepro fällt (leider) etwas differenzierter aus…
    Zwar habe ich keinerlei Probleme, was die Bedienung, incl. Montage, Datenübertragung, Akkuzeit etc. angeht.

    Aaaaber:

    Das Wichtigste an so einem System ist ja nun mal die Datenqualität. Und da hapert es doch (gewaltig).

    Ich habe die Pedale im April 2016 in Betrieb genommen und gleich mal bei der Langversion von Lüttich-Bastogne-Lüttich einer Feuertaufe unterzogen. Das klappte auch soweit ganz gut und die Daten schienen mir zunächst ganz plausibel.
    Mit der Zeit kamen mir jedoch Zweifel an der Konsistenz der gesammelten Daten und ich habe dann mal angefangen, mit den Steigleistungsrechnern, die man so im Netz findet (z. B. „Kreuzotter“), die Durchschnittsleistung an Anstiegen mit den gemessenen Werten des Pedals zu vergleichen. Und da kamen dann die Fragezeichen auf.
    Wohl gemerkt habe ich immer nur Anstiege mit hohem Gradienten genommen (6% +) und nur bei wenig bis null Wind den Vergleich herangezogen.
    Eklatant wird die Schwäche meines Pedals (keine Ahnung, ob das ein Einzelfall ist – das müsste hier mal von anderen verifiziert werden), wenn man an einem Tag einfach mal öfters ein und den selben Anstieg hochfährt (so dass man von identischen Bedingungen ausgehen kann) und dann nachher mal die Daten auf Plausibilität checkt. Also Zeit für den Anstieg mit den Wattwerten vergleichen. Schneller müsste dann ja mehr Watt bedeuten.
    Ein Beispiel: für das Alpenbrevet bin ich zur Vorbereitung in den Taunus gefahren und hab am Feldberg trainiert. Wen es interessiert, kann sich das Ganze auf Strava angucken. Mein Username ist „Doctor Brumm“, die Tour war am 14.08.16.
    Das Segment „RotesKreuz_Feldberg_Climb“ bin ich an dem Tag viermal gefahren. Ergebnisse:

    1) 12:03 – 224 Watt gemessen (rechnerisch ermittelt mit Kreuzotter: 194 Watt! Abweichung + 15%)
    2) 11:05 – 226 Watt gemessen (rechnerisch: 212 Watt, Abweichung +6,6%)
    3) 10:57 – 219 Watt gemessen (rechnerisch: 215 Watt….ah, das kommt ja mal hin…)
    4) 11:14 – 238 Watt gemessen (rechnerisch: 209 Watt! Abweichung + 14%)

    Alles in allem ein ernüchterndes Ergebnis. Man könnte ketzerisch fast sagen, die Werte sind rein zufälliger Natur. Mal passen sie ganz gut, bzw. sind im tolerablen Bereich und mal sind sie fern ab von Gut und Böse.
    Nur by the way: ich habe im Laufe des Tages alle paar Stunden eine statische Kalibrierung vorgenommen, da die Temperaturen sich änderten und ich diese Fehlerquelle ausschließen wollte.

    Also leider muss ich sagen, dass ich so wenig mit dem System anfangen kann….sehr schade.

    • Christoph Lörcks sagt:

      Hallo Ingo,

      vielen Dank für Deinen umfangreichen Beitrag.

      Messfehler an einem Powermeter können immer verschiedenste Gründe haben. Meist liegt es aber an der Montage (bei Powermetern, bei denen die Montage relevant ist) und der Kalibrierung. Manchmal ist man hier auch „betriebsblind“ und man meint, man macht zu100% das richtige und überseht einen Fehler.

      Es ist wichtig beim bePRO die „Dynamische Kalibrierung“ einmalig nach der Montage vorzunehmen.

      Der bePRO verfügt über eine Temperatur Kompensation im Bereich zwischen -10 und +60 Grad Celsius. Es ist also nicht nötig im Training mehrfach eine „statische Kalibrierung“ durchzuführen. Davon würde ich abraten und dies max. zu Beginn des Trainings einmal vornehmen.

      Hier noch einmal die FAQ von bePRO http://www.bepro-favero.com/en/faq/

      Zu Deinen Messfahrten.

      Bitte mach nicht den Fehler und nimm die berechnete Kreuzotter Daten als valide Vorgabe. Ich kenne natürlich die Website und die Berechnungen sind grundsätzlich nicht schlecht. Käme man aber mit einer solchen Berechnung an valide Werte, dann könnte man sich alle Powermeter sparen. Dann bräuchte man nur noch die GPS Daten in eine Berechnung beziehen und man hätte exakte Werte. Zumindest bei Bergfahrten.

      Es spielen hier aber deutlich mehr Faktoren mit:

      – Wind (auch bei 6% – selbst bei Steigungen bis 10%) + ggf. Windschatten (Luftwiderstand)
      – Bodenbelag (Rollwiderstand)
      – Reifen / Reifendruck (Roll und Walkwiderstand)
      – Abbremsen / Beschleunigen (Beschleunigungswiderstand – dies hat einen enormen Einfluss – hier reichen schon kleine Beschleunigungen)
      – Rollphasen / Kurvenfahrten etc…

      Wir haben das schon in sehr vielen Messfahrten überprüft. Und selbst mit zwei auf einem Cyclus 2 abgeglichenen SRM Powermetern und zwei exakt gleichschweren Fahrern sind wir bei gleicher Zeit auf unterschiedliche Messwerte gekommen.

      Letztendlich spielt auch der Tretzyklus eine wichtige Rolle (Effektivität). Ein und derselbe Fahrer kann für die gleiche Strecke in gleicher Zeit tatsächlich unterschiedlich viel Leistung abgeben.

      Wir können Deinen bePRO Powermeter im Winter aber einfach einmal bei Favero überprüfen lassen. Nimm dazu einfach kurz mit unserem Support Kontakt auf.

      • Ingo sagt:

        Hallo Christoph und Danke für das prompte Feedback.
        Fast alle die von Dir angesprochenen Punkte sind natürlich richtig und mir im Übrigen aber auch klar. Bis auf das zwischenzeitliche Kalibrieren. Das soll zwar nicht nötig sein, dürfte aber ja keinesfalls schaden! Denn wenn alles exakt funktioniert, würde dies schlimmsten falls gar keinen Effekt haben!

        Das die gemessenen Daten nie exakt mit errechneten übereinstimmen,ist klar. Aber sie müssten ja in sich konsistent sein. Auf besagter Fahrt am Feldberg habe ich aber an demselben Segment völlig inkonsistente Daten erhalten. Guck Dir die vier Zeiten und Wattwerte doch mal an, z. B. Nr. 3 und 4:
        17 sec langsamer, aber 20 Watt mehr getreten?!? Am selben Tag, exakt dieselben Bedingungen. Wohl kaum…

        Jetzt noch kurz zum Thema statische Kalibrierung:
        Heute war ich auf dem Spinningrad, auf dem ich die Pedale derzeit montiert habe (selbstverständlich achte ich auf exakte Montage, mache danach immer die dynamische Kalibrierung und natürlich vor dem Start einmal die Statische).
        Ich trat mit gleichbleibendem Widerstand/ Kadenz. Irgendwann nach mehr als 90 min. fiel mir auf, dass die Wattwerte mehr oder minder sprunghaft um 10-15 Watt höher zu liegen schienen. Vorher so bei 130, später 140-145. ich habe dann eine statische Kalibrierung vorgenommen, den Widerstand identisch gelassen und wieder angefangen mit 90 Upm zu treten. Die Werte lagen ab da so bei gut 125 Watt… später hab ich die Garmindaten auf Strava hochgeladen und die entsprechenden Bereiche markiert und mir genau angesehen. Der „Bruch“ in den gelieferten Werten ist offensichtlich.
        Das Problem ist aber, das diese „Unregelmäßigkeiten“ nicht zwingend immer auftreten. Daher lässt sich der Fehler so einfach wohl nicht finden. Ich komme auf das Angebot des Tests gerne zurück. Melde mich vorher mal telefonisch.

  5. Gerd Wagner sagt:

    Hallo,
    ich habe die Pedalen diese Woche von euch bekommen. Ich bin dann mal auf der freien Rolle gefahren und habe festgestell das ich links 55% und rechts 45% leiste. Der Unterschied kam mir zu hoch vor. Deshalb habe ich einen Test gemacht.
    Ich bin mit dem linken Bein, also rechts ausgeklickt 1min lang einen 22er Schnitt das waren dann 370m gefahren und erhielt eine Durchschnittsleistung von 109Watt. Danach bin ich in umgekehrter Weise mit dem rechten Bein auch einen 22er Schnitt und 370m gefahren und erhielt eine Durchschnittsleistung von 100Watt.
    Das ist doch komisch, normalerweise müsste doch die gleiche durchschnittsleistung dabei heraus kommen.
    Der Test zeigt mir das nicht meine Beine unterschiedlich stark sind sonder die Pedalen falsch messen.
    Was meinst du dazu? Ich kann auch gerne die Garmin aufzeichnung nachliefern.
    Viele Grüße, Gerd Wagner

    • Christoph Lörcks sagt:

      Hallo Gerd,

      ein Verhältnis von 45/55 ist nicht wirklich ungewöhnlich. Sehr viele Sportler haben eine leichte Dysbalance, weswegen wir auch immer beidseitige Systeme empfehlen. Einseitige Systeme wie z.b. Stages haben hier schon immer einen systembedingten Fehler.

      Mit den „einbeinigen Testfahrten“ kommst Du hier nicht wirklich auf ein sinnvolles Ergebnis. Der Unterschied von 100 zu 109 Watt ist in diesem niedrigen bereich wirklich sehr gering (auch wenn es absolut 9% Unterschied sind). Mit 9 Watt Mehrleistung wirst Du aber kaum einen signifikanten Geschwindigkeitsunterschied erreichen. Daher ist der Test so nicht sinnvoll.

    • Jens Hermann sagt:

      Hallo zusammen,
      ich habe auch sehr disbalancierte Werte auf dem neu gelieferten Bepro. Liegt dauerhaft bei ca 60/40. Habe mal versucht dies mit ungleichmässigem Treten auszugleichen, da fällt mal auf wie gross dieser Unterschied ist. Eine so grosse Dysbalance meiner Leistung schliesse ich aus. Natürlich habe ich mehrfach statitsch/dynamisch Kalibiert sowie auch die Pedale neu montiert. Leider ohne Erfolg.
      Habe seit einer Woche eine Anfrage (26307) bei Powermeter24 offen und warte auf Antwort nach Auswertung der BePro Logs. Gestern habe ich noch Fotos und Fit File gemäß der Favero Troubleshooting Anleitung geliefert.
      Ich hoffe auf baldige Rückmeldung und Behebung des Problems.
      Viele Grüße, Jens Hermann

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